Frances Dahlenburg

Von Tautropfen benetztes Spinnennetz als Metapher für die Gefangenschaft des Ersatzkindes in der Loyalität zur trauernden Familie. Die durch den Whataboutism noch verschärft wird.

Whataboutism: Abwehrreflex gegen das Ersatzkindsyndrom

Lesedauer 7 MinutenWhataboutism ist mehr als nur ein rhetorisches Manöver – es ist ein Abwehrreflex, der den Schmerz von Ersatzkindern in den Schatten stellt. „Hast du mal an deine Eltern gedacht?“ Diese Frage trifft wie ein Faustschlag und lässt den eigenen Schmerz verblassen. In einer Welt, in der Trauer oft als Nullsummenspiel betrachtet wird, kämpfen Ersatzkinder darum, ihre Gefühle zu legitimieren. Der Artikel beleuchtet die tiefen Wunden, die durch diesen gesellschaftlichen Reflex entstehen, und bietet Wege, um aus der Falle des Schweigens auszubrechen..

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Löwe im Nationalpark, ruhend, starker Blick in die Sonne. Als Metapher für die Stärke, die in der Authentizität wohnt, wenn sich ein Ersatzkind vom Muss des Funktionierens befreit.

Ersatzkindsyndrom – Aus dem Funktionsmodus in die Lebendigkeit

Lesedauer 5 MinutenErsatzkindsyndrom: Lebst du schon oder funktionierst du noch? Diese Frage wirft einen kritischen Blick auf unsere Biografie und die unbewussten Aufträge, die uns in die Wiege gelegt werden. Was passiert mit einem Kind, das die Rolle eines verstorbenen oder nie geborenen Geschwisters einnehmen soll? Die Folgen sind oft tiefgreifende Unsicherheiten, Schuldgefühle und ein Gefühl der Entfremdung. Doch es gibt Hoffnung: Der Weg zur eigenen Identität und Selbstbestimmung ist möglich. Entdecke, wie du dein Leben in die Hand nehmen und die Schichten ablegen kannst, die dich zurückhalten. Lass dein Leben nicht länger auf der Ersatzbank warten!

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